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U-19 Kleinbootüberprüfung in Hamburg

Am Wochenende in Hamburg hatten unsere Bluestars wieder die Möglichkeit sich mit der nationalen Konkurrenz zu messen. Als Ersatz für die Deutschen Kleinbootmeisterschaften ist die Rangliste in diesem Jahre der erste Schritt für die Qualifikation für die U 19 Nationalmannschaft.
Im Zweier ohne Steuermann gingen hier drei Boot des Rudervereins an den Start. David und Emanuel Wieczorek, Kieran Holthues und Paul Martin (aus Kettwig) sowie und Luca Effler mit Vinzent Kuhn mussten sich über Vor, Zwischen und Finallauf behaupten. Bereits im Vorlauf zeigte sich, dass insbesondere die Boote mit Holthues/Martin und den Brüdern Wiecorek gut ins Wochenende starten konnten. Sie qualifizierten sich direkt für die Top 18 Zweier und trafen anschließend im Zwischenlauf aufeinander. Im Schnellstern Rennen des Wochenendes mussten sich die beiden Boote aus Münster gegenüber Teams aus Essen/Mühlheim und Ulm durchsetzen. Das Rennen entwickelte sich zu einem 2000 m Bord an Bord Kampf, welchen Brüder Wiecorek für sich entscheiden konnten – der Zweier Holthues/ Martin rutschte mit 0,3 Sekunden und Platz 3 ins Finale B. Am Finaltag am Sonntag konnten die Brüder im Finale A Platz 5 errudern, der Zweier Holthues/ Martin belegten Platz 1 im Finale B – also Platz 7 im Gesamtfeld. Aus Sicht des Standortes ein sehr erfreuliches Ergebnis, vor allem weil die drei Jungs aus MS noch im nächsten jähr U19 sind. Auch Kuhn/ Effler zeigten sich mit soliden Leistungen. Ziel war es unter den Top 30 zu bleiben und die Qualifikation für die 2. Rangliste im Juni zu erlangen. Das Team steigerte sich von Rennen zu Rennen und belegte am Ende Platz 3 im Finale E (Platz 27).
Leonard Allmann startet darüber hinaus im Einer. Der Leichtgewichtsruderer wagte sich dabei in ungewohntes Terrain. Normalerweise starten bei der Rangliste nur Schwergewichte, jedoch entschied das Trainerteam aufgrund guter Trainingsergebnisse und Vorleistungen ihn auch zu melden. Er platzierte sich am Ende im Finale D mit Platz 3 (also 21) und lies dabei einige deutlich physiologisch stärkere Athleten hinter sich.

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